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  Neuigkeiten 

 

Termine zum Vormerken

8. oder 9. Februar          Vereinsausflug

9. und 10. September     Vaihinger Straßenfest

16. September                Angrillen

24. April                         Jahreshauptversammlung

25. November                Geselliger Abend

 

 

 

„SKACH 2017“, ein originelles  Schach-Skatturnier.

Frank Ott, ein vereinsloser, aber sehr guter Schachspieler aus Freiberg, gewann diese kombinierte und sehr unterhaltsame Blitzschach- und Skatturnier in Vaihingen/Enz.

 

Beim ersten Teil dieses  Turniers wurden 5 Minuten-Blitzschach Partien, jeder gegen jeden, gespielt. Bei dieser sehr dynamischen Turnierform hat jeder Spieler  nur 5 Minuten Bedenkzeit für eine ganze Schachpartie. Wie schon die Jahre davor auch, stand dieses Turnier unter dem Motto, „ Schach kann auch Spaß machen“.  Und der Turnierleiter, Walter Pungartnik, hatte nicht zu viel versprochen, denn er  überraschte die Teilnehmer immer wieder mit originellen „Sonderpreisen“ und „Sprüchen“ zwischen den einzelnen Turnierrunden, die teilweise große Heiterkeit bei den Teilnehmern auslösten. Für die erste Gewinnpartie gab es gleich den ersten Sonderpreis zu gewinnen, einen ½ Liter Italienischen Rotwein, - jeder Teilnehmer wollte natürlich als Erster eine Partie gewinnen – aber hinterher entpuppte sich dieser Rotwein als „Weinessig“.   Bei einem Remis, erhielten die beiden Konkurrenten als Sonderpreis einen Lolly, den Sie natürlich brüderlich teilen, bzw. lutschen sollten, so hat sich der Turnierleiter die Sache ausgedacht – aber die schlauen Schachspieler brachen den länglichen Lolly in 2 Hälften und genossen ihn sichtlich – das Gelächter galt diesmal dem Turnierleiter.

Ein anderer Teilnehmer, der gerade seine eigentlich gewonnene Partie durch Zeitüberschreitung verlor, (war wohl echt dumm gelaufen) erhielt wirklich einen ganz besonderes Preis in Form eines schönen Geschenkpakets, das er unter den spannenden Augen seiner Mitspieler öffnen musste – das wertvolle Geschenk, das wirklich jeder gebrauchen konnte - wie Walter Pungartnik genüsslich vortrug – entpuppte sich als eine „Klo-Rolle“, das Gelächter war dementsprechend hoch, wie man sich denken konnte.  Ja, somit war Spannung pur vor jedem Preis angesagt und man musste schon Spaß verstehen, wenn man zu den „Auserkorenen „ gehörte und damit kräftig auf die „Schippe“ genommen wurde.

Mit volle 9 Punkten aus 9 Partien gewann Frank Ott aus Freiberg dieses heiter und doch spannende Blitzturnier und erhielt als Sonderpreis ein „Essen zu zweit“ und er durfte sich sogar den Ort dieses gemeinsames Mahls aussuchen Er hat dann diesen Preis mit (gemischter) Freude angenommen, denn ihm wurde  „2 Kohlrouladen“ als Dosen-Fertiggericht, mit gutem Appetit-Wünschen überreich. Danach folgen gleich 3 Spieler mit je 6 Punkten, Thomas Wahl, SV Asperg, Ulrich Gundlach, Illingen und Michael Osswald, SV Bretten.

 

Beim 2. Teil dieser Veranstaltung wurde nun in 2 Durchgängen mit je 12 Runden begeistert nach den Internationalen und Deutschen Schachregeln, „Skat geklopft“. Manchmal hörte man ein lautes Jubeln über eine gewonnene Runde oder ein eher leises Stöhnen und Wehklagen „ … heute läuft bei mir ja gar nichts ….!“ Über den höchsten gewonnenen Spielwert bei diesen Runden – Grand mit 4 Buben und Schneider – konnten sich sogar 2 Spieler freuen, Jürgen  Baumeister aus Asperg und Herbert Quírin von der SVG Vaihingen/Enz.

Am Schluss dieser beiden Durchgänge, mit jeweils neuer Paarungs-Auslosung, setzte sich Jürgen Baumeister mit 1116 Punkten mir deutlichen Abstand an die Spitze, gefolgt von unserem Jugendspieler, Manuel Gräber, SVG Vaihingen/Enz mit 975 P vor den 3. Plazierten, Frank Ott, mit 928 Punkten.

 

Nach der Addition der Blitzschach- und Skaterfolge zur Ermittlung der Gesamtergebnisse dieses Kombinationsturniers, auch „Skachturnier“ genannt, stand natürlich Frank Ott aus Freiberg als Gesamtsieger fest, da er ja Erster beim Blitz und Dritter beim Skat war.  Es folgte Jürgen Baumeister, Asperg vor Ulrich Gundlach, Illingen. Die Vaihinger Spieler gingen, bei einer Gesamtbesetzung von 10 Teilnehmern, dieses Jahr leider leer aus Die meisten Teilnehmer haben wohl wieder fest vor, bei diesem lustig-spannenden Turnier, auch 2018 wieder dabei zu sein.

Walter Pungartnik

SvG Vaihingen/Enz

 

 

Ein Großmeister bei der Schachgemeinschaft Vaihingen/Enz.

Dank Mithilfe zweier Spenden aus der VKZ-Weihnachtsspenden-Aktion, konnte der Schach-Großmeister, GM Vladimir Gurevich, für ein Training in den Vereinsräumlichkeiten der SVg Vaihingen/Enz gewonnen werden.

 

GM Gurevich, er stamm aus der Ukraine und spielt z. Z. beim Schachverein SV 1959 Hofheim (Hessen) in der 2.Bundesliga und hat z.Z. eine Spielstärke von 2471 ELO-Punkte. Im Hessischen Schachverband steht er in der Spielstärken-Rangliste an 31. Stelle. Zum Vergleich, der jetzige Schachweltmeister, GM Carlson Magnus hat weltweit die höchste Spielstärke mit 2838 ELO, übrigens spielt GM Magnus in der 1. Schach BL bei der OSG Baden-Baden am 1. Brett. Die 1. Schach-Bundesliga ist z.Z. die stärkste Schachliga der Welt! Dies zeigt sich auch daran, das in der 1.BL fast nur Schach-GM´s aus aller Welt zum Einsatz kommen.

Nun zum Training selbst. Die SVg wollte mit diesem Probetraining mal erleben, wie so ein Großmeister-Training abläuft, wie dies bei den Vaihinger Schachspielern ankommt und ob eventuell ein weiteres Training für die Weiterentwicklung, besonders der jüngeren Schachspieler  interessant sein könnte. Wir haben GM Gurevich einige Wunschthemen für das Training vorgegeben. Da seine Stärke in der Strategie und in der Taktik beim Schachspiel liegen, kam er deshalb gerne unseren Wunsch „Rolle der Leichtfiguren im Mittelspiel mit Verbesserung der Figurenstellung“ nach. Er zeigte uns in eindrucksvoller Art wie wichtig schon bei der Schacheröffnung eine gute und wirksame Figurenstellung sein kann. Hier entscheidet sich schon früh ob man einen guten oder schlechten Läufer/Springer hat und wie man immer wieder versuchen sollte die Stellung dieser Figuren auf eine noch wirkungsvollere Position zu bringen. Ob eine Figur gut oder schlecht in einer bestimmten Stellung steht, hängt entscheidend von seiner Wirkungsweise auf die eigenen und gegnerischen Felder ab. Hat man z.B. einen schwarzen Läufer und die meisten eigenen Bauern stehen auf den schwarzen Feldern, dann ist zwangsläufig dieser Läufer in seinen Bewegung eingeschränkt, also in der Regel ein „schlechter Läufer“, besonders dann, wenn diese eigenen schwarzen Bauern auch noch blockiert sind. Diese Ausführungen zeigte er uns nicht nur in theoretischer Weise sondern überzeugte uns mit Stellungsbeispielen von bekannten Großmeisterpartien, wie Karpov, Kortschnoi, Fischer, Spasski und weiteren GM´s,  wie sie durch Besserstellung der eigenen Figuren den Schachwettkampf spielentscheidend beeinflussen konnten. Mit diesen Beispielen zeigte uns Gurevich anschaulich den Unterschied vom Meister zum Großmeister, bezüglich der Stellungsbewertung und die Auswirkung daraus. Und wir selben haben diese Unterschiede, diese Feinheiten schon öfters erlebt, wenn wir gegen einen viel stärkeren Gegner gespielt haben, man kann erstaunlich lange ganz gut mithalten, aber plötzlich bricht unsere Stellung zusammen und dies lag vielfach an der besseren und wirkungsvolleren Positionen der Figuren des stärkeren Spielers.

 

 

 

Ferner stellte er uns dazwischen immer wieder Taktikaufgaben, passend zu den vorgewählten Themen, die sich oft als „eine harte Nuß zum Knacken“ für uns darstellte – da rauchten die Köpfe -  und manchmal waren sie auch „zu hart“, so dass wir schon mal seinen Wink oder Tipp von ihm benötigten. Mit dieser abwechslungsreichen Unterreicht/Training und den Übungen dazu vergingen die 2,5 Std. Gesamtumfang wie im Flug und ich denke die meisten von uns waren hoch zufrieden und nahmen bestimmt die ein oder andere Erkenntnis mit, wie sie beim nächsten Schachkampf vielleicht Ihre Stellung, Ihre Partie entscheidend verbessern können. Nun müssen wir im Verein überlegen, ob oder wie wir eventuell weiter GM-Trainings finanzieren könnten. 

Walter Pungartnik

in Vertretung unseres Schriftführers

 

 

Das VKZ - Duell

Remisangebot angenommen

VKZ-Schachduell endet mit einem Unentschieden -Holger Noffke hat als einziger Teilnehmer zu jeder Runde Zugvorschläge eingesendet.

 

VAlHINGEN (hme). Das VKZ-Schachduell ist entschieden. Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer hat den Entschluss gefasst, nach 60 Zügen das Remisangebot von Eberhard Klein anzunehmen. Die ersten beiden Vergleiche hatten die VKZ-Leser gegen Herbert Quirin und Jürgen Pekrul verloren. Doch diesmal konnte Weiß in der Schlußstellung die Partie nicht mehr für sich entscheiden. Auch Schwarz musste jeden Zug genau spielen, um nicht in Nachteil zu geraten. Somit ist das Remis gerechtfertigt.

 

Der mit den weißen Figuren spielende Eberhard Klein musste sich nach jedem Zug dem Gegenzug der Leser stellen, der durch die Mehrheit der Einsender bestimmt war.  Die sich ergebenden Stellungen wurden durch die Ehrenvorsitzenden Herbert Quirin und Ralf Penzkofer kommentiert und jeden Samstag in der VKZ veröffentlicht.

Betrachtet man die Liste der Einsender, so haben insgesamt 29 Leser Zugvorschläge eingesandt. Die meisten haben sich nur am Anfang der Partie beteiligt. Zehn Schachfreunde haben 20 oder mehr Züge vorgeschlagen. Doch eine Reihe von Spielern hat von Anfang bis Ende durchgespielt. Einer schaffte es, zu allen 60 Zügen Vorschläge einzusenden: Der Bietigheimer Spitzenspieler Holger Noffke. Er hat Vaihinger Wurzeln, machte er doch hier vor Jahren sein Abitur. 57 Zugvorschläge lieferten Klaus Haug und Hansjörg Mecke, Pfarrer Hans-Peter Brucker sandte 56 Zugvorschläge ein. Holger Noffke gewann auch die Wertung der angenommenen Zugvorschläge: 47 seiner Vorschläge gingen als Leserzüge in das Schachduell ein. Bei Hansjörg Mecke und Walter Pungartnik waren es 44 Züge, Gerhard Kraft erreichte 40 erfolgreiche Zugvorschläge.

 Die Zusammenarbeit zwischen der VKZ und der Schachvereinigung Vaihingen erbrachte eine interessante Partie, die den Lesern viel Spaß und Anregungen lieferte. Die Partieanalyse und die Siegerehrung werden noch vorgestellt.

 

Der bisherige Spielverlauf

 1. d2-d4         Sg8-f6,

 2. Sg1-f3        g7-g6,

 3. c2-c4          Lf8-g7,

 4. Sb1-c3       d7-d5, 

12. 0-0-0         Se5xf3,

13. Dd2-e2      Sf3-e5,

14.Kc1-b1       Se5-c4,

15. Le3-d4      Lg7xd4,

16. Td1xd4     Sc4-d6,

17. h2-h4        h7-h5,

18. f2-f4          Dd8-e8,

19. Th1-g1      e7-e5,

20.d5xe6         De8xe6,

21.Tg1-g5       De6-f6,

22. De2-f2      Df6-e7,

23. Lf1-e2       c7-c5,

24. Tg5xc5     Ta8-c8,

25. Tc5-e5      De7-c7,

26. Df2-g1      Sd6-c4,

27. Le2xc4      Sb6xc4,

28. Sc3-d5      Sc4xe5,

29. Sd5xc7      Se5-f3,

30. Dg1-e3      Sf3xd4,

31. Sc7-d5      Sd4-c6,

32. f4-f5          Kg8-g7,

33. De3-g5      Tc8-e8,

34. Sd5-f6       Tf8-h8,

35. Sf6xe8+    Th8xe8,

36. f5-f6+       Kg7-h7,

37. Dg5-b5      Te8-e6,

38. Db5xb7     Te6xf6,

39. a2-a3         Kh7-g7

40. Kb1-c2      a7-a6

41. b2-b4        Sc6-d4+

42. Kc2-d3      Sd4-f3

43. a3-a4         Sf3xh4

44. e4-e5         Tf6-f3+

45. Kd3-e4      g4-g5

46. e5-e6          Tf3-f6

47. e6xf7          Tf6xf7

48. Db7xa6      Tf6-f4+

49. Ke4-d3      g5-g4

50. b4-b5        g4-g3

51. b5-b6        g3-g2

52. Da6-a7+    Kg7-f6

53. b6-b7        Tf4-b4

54. Da7-f2+    Kf6-g6

55. Df2-g3+    Kg6-f5

56. Dg3-h3+   Kf5-e5

57. Dh3xh4     Tb4xh4

58. b7-b8D+   Ke5-f5

59. Db8-g3      Th4-g4

60. Dg3-f2+

 

 

Verbandsspiele 2016/2017

Ludwigsburg Kreisklasse 2016/2017

Runde 7 am 5.02.2017

 

Verein   Verein Erg
TSV Münchingen 1 - SVG Vaihingen/Enz 1 2,5:5,5
TSG Steinheim 1 - SV Besigheim 2 2,5:5,5
SC Erdmannhausen 2 - SV Oberstenfeld 1 5,0:3,0
SVG Vaihingen/Enz 2 - SF Kornwestheim 3 2,5:5,5
SV Gemmrigheim 1 - spielfrei  

 

 

1. Mannschaft

Br. TSV Münchingen 1 - SVG Vaihingen/Enz 1 2,5:5,5
1 Novak, Josua - Klein, Eberhard -:+
2 Preiss, Wolfgang - Penzkofer, Ralf 0:1
3 Ravin, Valerij - Herdtfelder, Dieter -:+
4 Noe, Bernhard - Quirin, Herbert 1:0
5 Hauptmann, Steffen - Fuchs, Egbert ½:½
6 Meinecke, Klaus-Hinrich - Philippin, Otto ½:½
7 Weber, Philipp - Schnell, Holger 0:1
8 Kümpel, Helmut - Pungartnik, Walter ½:½

 

2. Mannschaft

Br. SVG Vaihingen/Enz 2 - SF Kornwestheim 3 2,5:5,5
1 Mecke, Hansjörg - Bauer, Dieter ½:½
2 Stas, Artur - Nieden, Hermann 1:0
3 Kraft, Gerhard - Divkovic, Mario ½:½
4 Fiedler, Markus - Ziegler, Michael ½:½
5 Kristen, Heiko - Afonso, Nils 0:1
6 Gräber, Manuel - Yi, Wendy 0:1
7 Hartmann, Oswald - Judt, Georg 0:1
8 Ebhart, Lukas - Leutschaft, Jonathan 0:1

 

Tabelle

Pl.

Mannschaft

1

2

3

4

5

6

7

8

9

Sp

MP

BP

1

TSV Münchingen 1

**

5,5

2,5

 

5,0

6,5

3,5

7,0

6,0

7

10

36,0

2 SF Kornwestheim 3 2,5 ** 5,0 4,0 4,0   4,5 5,5 6,0 7 10 31,5
3 SVG Vaihingen/Enz 1 5,5 3,0 ** 6,0   2,5 5,5 6,0   6 8 28,5
4 SV Gemmrigheim 1   4,0 2,0 ** 4,5 5,0 4,5 4,0   6 8 24,0
5 SC Erdmannhausen 2 3,0 4,0   3,5 ** 5,0   6,0 5,5 6 7 27,0
6 SV Oberstenfeld 1 1,5   5,5 3,0 3,0 ** 4,5   5,0 6 6 22,5
7 SV Besigheim 2 4,5 3,5 2,5 3,5   3,5 **   5,5 6 4 23,0
8 SVG Vaihingen/Enz 2 1,0 2,5 2,0 4,0 2,0     ** 4,0 6 2 15,5
9 TSG Steinheim 1 2,0 1,0     2,5 3,0 2,5 4,0 ** 6 1 15,0

 

 

 

Die Termine

Runde 8 am 05.03.2017 um 9:00 Uhr
spielfrei - SF Kornwestheim 3  
SV Oberstenfeld 1 - SVG Vaihingen/Enz 2  
SV Besigheim 2 - SC Erdmannhausen 2  
SVG Vaihingen/Enz 1 - TSG Steinheim 1  
SV Gemmrigheim 1 - TSV Münchingen 1  
Runde 9 am 26.03.2017 um 9:00 Uhr
TSV Münchingen 1 - spielfrei  
TSG Steinheim 1 - SV Gemmrigheim 1  
SC Erdmannhausen 2 - SVG Vaihingen/Enz 1  
SVG Vaihingen/Enz 2 - SV Besigheim 2  
SF Kornwestheim 3 - SV Oberstenfeld 1

 

 

 

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